Unternehmenshistorie

1887
Gründung

Gründung der Firma Franz Eisele und Söhne Pumpenfabrik und Eisengießerei durch den damals 23-jährigen gelernten Wagner Franz Eisele am Standort Laiz in Sigmaringen. 

1903
Erfindergeist

1903 beginnt die Einführung der Elektromotoren, die Franz Eisele erfolgreich in die Produktpalette integriert.

Sein Erfindergeist wird mit dem deutschen Reichspatent belohnt.

1921
Betriebserweiterung

Betriebserweiterung und Angliederung einer Graugussgießerei. Eine große Werkshalle entsteht und die Firma wächst kontinuierlich. Bis 1927 steigt die Zahl der Mitarbeiter auf rund 60 an.

1927
Tod des Gründers

Im Alter von nur 62 Jahren stirbt der Firmengründer Franz Eisele. Seine Söhne Josef und Carl Eisele sowie deren Schwager Adolf Zeller übernehmen gemeinsam die Leitung des Unternehmens.

1947
Nachkriegsjahre

Nach den Kriegsjahren wird die Fertigung wieder aufgenommen. In dieser Zeit wird die erste fahrbare Zentrifugalpumpe hergestellt. Die Eisele Pumpen sind bereits zu einem festen Begriff für Qualität und Zuverlässigkeit geworden.

Die Innovation der fahrbaren Pumpen erleichtert den Neustart.

1970
Erste Fasswagen

Beginn der Fasswagenfertigung. Mit dem Bau der Fasswägen erweitert das Unternehmen Franz Eisele und Söhne wiederum erfolgreich seine Produktpalette.

1972
Neue Pumpen

Erweiterung des Produktportfolios durch stehende Vertikalpumpen mit Elektromotor, Zapfwellenantrieb oder einer Kombination aus beidem sowie der ersten fahrbaren Tauchmotorpumpe mit Zwangskühlung.

1980
Bernd Eisele

1980 übernimmt Bernd Eisele die Geschäftsführung, und wird ab 1985 von seinem Bruder Michael Eisele dabei unterstützt. Daraufhin wird das Produktportfolio für die Landwirtschaft kontinuierlich weiterentwickelt.

1982
Neu- und Weiterentwicklungen

Zu den innovativen Neu- und Weiterentwicklungen zählen von 1982-1985 die Tauchmotorrühwerke, Tauchmotorpumpen sowie die erste Drehkolbenpumpe aus dem Hause Eisele. Die Qualität und Zuverlässigkeit der Geräte unterstreichen den Ruf des Unternehmens:

Made in Germany.

2000
Mit Innovation in die Zukunft

Kontinuierliche Entwicklung und Ausweitung der Produktion mithilfe modernster Produktionsstandards sowie technischer Innovation und unter Berücksichtigung der sich ständig ändernden Bedingungen.

Mittlerweile sind Eisele Pumpen und Rührwerke auf der ganze Welt bekannt und im ständigen Einsatz!

2015
Ende des Fasswagenbaus

Aufgrund der Konzentration auf das Kerngeschäft, wird der Fasswagenbau eingestellt.

Eine neue Produktionshalle wird gebaut und im Hinblick auf die digitale Zukunft werden zahlreiche Betriebsabläufe mit Hilfe von prozessorientierten Lösungen auf ihre Effizienz hin optimiert. 

2016
Neue Produktionshalle und Testzentrum

Die neue Produktionshalle wird eröffnet und das Testzentrums fertiggestellt, welches zukünftig für Forschungs- und Entwicklungszwecke dient. Sämtliche Pumpen und Rührwerke können hier auf ihre Leistungsfähigkeit überprüft werden.

2017
Dominik Eisele

Dominik Eisele tritt in fünfter Generation in die Geschäftsführung des Familienbetriebs ein.

Um die Grundlage für weiteres Wachstum in europäischen und internationalen Märkten zu schaffen, leitet er viele Neuerungen und Digitalisierungsmaßnahmen ein. 

Diese führen zu effizienteren Prozessen, von denen aufgrund einer höheren Transparenz auch die über 100 Mitarbeiter profitieren. 

 

2018
Weiterer Fortschritt

Die Weiterentwicklung des Unternehmens setzt sich fort:

2018 nimmt der neue hochmoderne und energieeffiziente Lackierstand den Betrieb auf. Die Lohnfertigung über das Plattenbohrwerk wird reduziert und die Produktion im Hinblick auf das Kerngeschäft hin optimiert. 

 

2021
Neuer Markenauftritt

Im Rahmen eines umfassenden Markenrelaunch wurde die Farb- und Bildsprache des Unternehmens grundlegend überarbeitet.  

Auf der neuen Website dient dies auch einer konsequenten Benutzerführung.

Das modernisierte Firmenlogo symbolisiert Bewegung und zeigt, dass bei Eisele die Zeit nicht still steht. Auch der neue Firmenslogan „Knowledge in motion“ unterstreicht die Ausrichtung auf mehr Agilität.

2021 steht der Bau eines neuen Verwaltungsgebäudes auf dem Plan.